Holzarten

Holzterrassenbau Berlin – unsere Holzarten

Sibirische Lärche – die Lieblingsdiele beim Holzterrassenbau
Sibirische Lärche ist wie alle Lärchen ein ganz besonderer Baum mit einem ganz besonderen Holz. Als einziger Baum trennt er sich im Herbst von seinen Nadeln und verhält sich damit, wie es eigentlich nur Laubbäume tun.
Das Holz der sibirischen Lärche ist hart und dauerhaft und ist deshalb von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Wir nennen es das perfekte Draußenholz. Denn es wird gerne für Gartenzäune, Holzfassaden, Holzterrassen und deren Unterkonstruktion verwendet. Das Geheimnis ist nicht einfach seine Härte, es liegt im hohen Harzgehalt, der es gegen Witterung und Schädlingsbefall schützt. Das Holz der sibirischen Lärche weist  ein extrem gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Dadurch ist es nicht nur für Holzterrassen oft die erste Wahl.

Bangkirai – der Klassiker unter den Tropenhölzern für den Holzterrassenbau
Bangkirai ist der Klassiker der Tropenhölzer, jedenfalls bei uns. Wenn von besonders haltbaren Holzterrassen die Rede ist, denkt hierzulande fast jeder an Bangkirai.
Wie bei anderen Hölzern auch werden unter dem Namen Bangkirai ebenso die Holzarten Red Balau, Keruing, White Seraya und Merawan verkauft.
Bangkirai Terrassendielen: gleichmäßiges rotbraun
Bangkirai erreicht mit 0,7 bis 0,9 g/cm³ nicht die Dichte von Massaranduba oder Cumaru, die erreichen bis 1,3 g/cm³. In seiner Erscheinung ist es ziemlich gleichmäßig gefärbt. Meist tritt es in einem hellen rotbraun auf. Wie alle Hölzer setzt bei Bewitterung ein Vergrauen ein. Um diesen Prozess zu verlangsamen, kann das Holz geölt werden. Seine Dauerhaftigkeitsklasse: 2, also nicht ganz so haltbar wie die Hölzer der Dauerhaftigkeitsklasse 1. Wie alle Harthölzer sollten Terrassendielen aus Bangkirai unbedingt vorgebohrt werden.

Cumaru der Newcomer unter den Terrassenhölzern
Cumaru, vielleicht haben Sie es schon gehört oder gelesen, es wird auch als Kumaruh Cumarú und als Sarrapia gehandelt. Das hat weniger damit zu tun, dass die Herkunft verschleiert werden soll. Die unterschiedlichen Namen entstehen oft in den verschiedenen Ländern, in denen das Holz wächst, und verändern sich im Sprachgebrauch mit den Handelspartnern dieser Länder. Heute können wir sagen, dass Cumaru der Newcomer unter den Terrassenhölzern ist.
Holzterrassen aus Cumaru – Rotbraun mit Glanzstreifen
Extrem haltbar, extrem schwer. Mit diesen Eigenschaften ist es sowohl als Terrassendiele als auch für die Unterkonstruktion der Terrasse bestens geeignet.
Seine Farbe ist einsattes Rotbraun mit gleichmäßigen Glanzstreifen. Wie auch Massaranduba und IPE gehört es zur Dauerhaftigkeitsklasse 1. Damit ist es sehr haltbar. Die Südamerikaner lieben dieses Holz und nutzen es als Terrassendielen für Ihre Swimmingpools, Ihrer Dachterrassen und Sonnendecks. Deshalb ist es unser Edeltipp für Ihre Holzterrasse.

Massaranduba – das bessere Bangkirai
Massaranduba, einige nennen es das bessere Bangkirai. Wenn Sie jetzt einen Massarandubabaum in Ihrem 12-bändigen Lexikon suchen, werden Sie wohl enttäuscht. Den finden Sie nicht einmal im Internet. Es ist der Balatabaum, von dem das Massaranduba-Holz stammt. Seine wichtigsten Eigenschaften. Extrem hart, extrem haltbar. Mit diesen Eigenschaften wird es sogar im Wasser eingesetzt und es hält.
Massaranduba: für den Holzterrassenbau sehr dauerhaft
30 Meter Höhe und einen Stammdurchmesser von bis zu 130 Zentimetern erreicht der Balatabaum. Wenn Sie von Hölzern mit folgenden Namen lesen oder hören, ist es das, was bei uns als Massaranduba gehandelt wird. Balata rouge, Beef wood oder Pferdefleisch-Holz. Kommt das Holz direkt aus Peru, ist sein Handelsname Quinilla.
Für Sie interessant, ist seine Erscheinung: Holzterrassen aus Massaranduba changieren zwischen einem sehr dunklen Rot und einem Rot-Braun. Von der Haltbarkeit des Holzes her entspricht es der höchsten Haltbarkeitsstufe. Einordnung der natürlichen Dauerhaftigkeit nach DIN-EN 350-2 in Klasse 1. Damit ist es sehr dauerhaft.

IPE das besondere Terrassenholz
IPE ist kein Terrassenholz. Wer von IPE spricht und dabei an seine Holzterrasse denkt, spricht von einem sehr harten und sehr dauerhaften Holz. Welches Holz tatsächlich für die Terrassendielen verwendet wird, das kann im internationalen Holzhandel schon einmal wechseln. Denn hinter IPE verstecken sich: Lapacho, Handroanthus impetiginosus, Handroanthus serratifolius, Handroanthus heptaphyllus und Handroanthus chrysanthus. Was in jedem Fall zutrifft. IPE ist ein extrem hartes und sehr haltbares Holz. Aufgrund seiner Struktur ist es bestens für unsere Witterung geeignet. Ganz besonders, wenn Sie es als Terrassenholz draußen einsetzen möchten.

Thermoesche edel edel edel
Thermoesche ist 100 Prozent Natur. Die Besonderheit dieses Holzes liegt in seiner Behandlung. Nachdem Zuschnitt im Sägewerk wird das Holz, also die Thermoesche,  thermisch behandelt und damit noch haltbarer gegenüber Umwelteinflüssen wie Pilzen, Schimmel und Insekten.
Thermoesche zählt zum Thermoholz
Holz, das in der Wärmekammer behandelt wurde, also thermisch modifiziertes Holz nennen wir Thermoholz. In unserem Fall nehmen wir Esche, die damit zur Thermoesche wird. Die Vorteile gegenüber unbehandeltem Holz: Eine höhere Dimensionsstabilität, weil weniger Quell und Schwindbewegungen auftreten. Außerdem steigt die Oberflächenhärte, die Fäulnisresistenz, die Neigung zur Rissbildung geht zurück.
Thermoesche – die heiße Alternative für den Holzterrassenbau
Ein wesentlicher Bearbeitungsschritt ist die Trocknung und die damit verbundene Absenkung der Holzfeuchte auf null Prozent in der Wärmekammer. Anschließend wir die Thermoesche, je nach Verfahren, auf eine Temperatur um die 200 Grad erhitzt. Wichtig für einen erfolgreichen Abschluss der Behandlung, ist das steigern der Holzfeuchte. Damit entstehen Terrassendielen aus Thermoesche, die eine höhere Oberflächenhärte haben, weniger Quell und Schwindbewegungen zeigen und beständiger gegen Pilz- und Schimmelbefall sind.

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